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TCANG – Professioneller Hersteller und Lieferant von kundenspezifischen POS-Systemen und POS-Maschinen seit 2010.

Leitfaden für Kassenbildschirme: Monitore, Kundendisplays und Auswahlkriterien

Inhaltsverzeichnis

Kurzantwort

Ein Kassenbildschirm ist jedes Display, das in einem Kassensystem verwendet wird – vom primären Touchscreen-Monitor des Bedieners bis zum Kundendisplay, das die Transaktionssummen anzeigt. Die Wahl des richtigen Kassenbildschirms hängt vom Bildschirmtyp (Bedienermonitor, Kundendisplay oder All-in-One-Touch-Terminal), der Größe (15–21,5 Zoll für die Thekenmontage), der Auflösung (mindestens 1366 × 768 Pixel, 1920 × 1080 Pixel für größere Bildschirme) und der Schnittstellenkompatibilität (VGA, HDMI oder USB) ab. Einzelbildschirm-Setups eignen sich für einfache Einzelhandelstheken, während Doppelbildschirm-Konfigurationen Standard für Umgebungen sind, die Kundentransparenz erfordern.

Was ist ein Kassenbildschirm?

 Arten von Kassenbildschirmen, einschließlich Bedienermonitor und Kundendisplay an einer Einzelhandelstheke

Ein Kassenbildschirm ist die Anzeigekomponente eines Kassensystems und dient als primäre Schnittstelle zwischen dem Bediener und der Transaktionssoftware. Im modernen Einzelhandel umfasst der Begriff verschiedene Hardwarekategorien, die jeweils unterschiedliche Funktionen an der Kasse erfüllen.

Die drei Haupttypen von POS-Bildschirmen sind Bedienermonitore, Kundendisplays und All-in-One-Touchscreen-Terminals. Ein Bedienermonitor dient dem Kassierer als primärer Arbeitsbereich und führt die POS-Software für Bestellerfassung, Zahlungsabwicklung und Bestandsabfrage aus. Ein Kundendisplay ist dem Käufer zugewandt und zeigt Transaktionsdaten in Echtzeit an, wie Artikelnamen, Mengen und Zwischensummen. Ein All-in-One-Touchscreen-POS-Terminal integriert Display, Prozessor und Peripherieanschlüsse in einem einzigen Gerät, sodass kein separater Desktop-Computer benötigt wird.

Die auf jedem Kassenbildschirm angezeigten Inhalte – Menüs, Transaktionsübersichten, Werbegrafiken und Kundeninformationen – werden vollständig von der Kassensoftware gesteuert, die vom Betreiber oder dessen Softwareanbieter installiert wird. Der Hardwarehersteller liefert den Bildschirm; der Softwarepartner bestimmt die angezeigten Inhalte.

Arten von POS-Bildschirmen: Bedienermonitor vs. Kundendisplay vs. All-in-One-Bildschirm

Das Verständnis der Unterschiede zwischen den verschiedenen POS-Bildschirmtypen ist entscheidend für die Auswahl der richtigen Hardware für einen Einsatz. Jeder Typ erfüllt eine bestimmte Funktion, und in vielen Installationen werden zwei oder mehr Typen in einer einzigen Station kombiniert.

Bedienermonitore sind die Hauptbildschirme für Kassierer und Mitarbeiter. Sie haben in der Regel eine Diagonale von 15 bis 21,5 Zoll, unterstützen kapazitive Mehrpunkt-Touch-Eingabe und sind mit einem externen Kassensystem oder einer Embedded-Systemplatine verbunden. Sie müssen dem täglichen Dauereinsatz, häufiger Reinigung und den im Gastronomie- und Einzelhandel üblichen Spritzern und Stößen standhalten.

Die Kundendisplays reichen von einfachen 2×20-Zeichen-VFD-Displays (Vakuumfluoreszenzdisplays) und LCD-Texttafeln bis hin zu 10- bis 15-Zoll-Farb-Touchscreens. Textbasierte Kundendisplays zeigen Artikelpreis und Gesamtsumme an. Größere grafische Kundendisplays können – je nach Konfiguration der Kassensoftware – detaillierte Belege, Werbeinhalte oder Kundenzufriedenheitsumfragen darstellen.

All-in-One-Touchscreen-POS-Terminals vereinen ein kapazitives Touchdisplay mit integriertem Prozessor, RAM, Speicher und I/O-Anschlüssen in einem einzigen Gehäuse. Diese Geräte reduzieren den Kabelsalat und vereinfachen die Installation. Viele Modelle unterstützen optional ein zweites Kundendisplay, das an einem Ständer montiert oder am Hauptgerät befestigt wird. Hersteller wie Dongguan Tcang Electronics Co., Ltd. produzieren All-in-One-POS-Terminals, die sowohl Windows- als auch Android-Betriebssysteme unterstützen und Softwareintegratoren somit Flexibilität bei der Plattformwahl bieten.

[Tabelle: Vergleich der POS-Bildschirmtypen]

Besonderheit Bedienermonitor Kundendisplay All-in-One-Terminal
Typische Größe 15–21,5 Zoll 2×20 VFD oder 10–15 Zoll 15–15,6 Zoll (Hauptteil)
Berührungseingabe Ja (kapazitiv oder resistiv) Nein (Text) / Ja (Grafik) Ja (kapazitiv)
Externer PC erforderlich Ja Verbindung über Kassensystem Nein (eingebauter Prozessor)
Hauptnutzer Kassierer/Bediener Kunde / Käufer Kassierer/Bediener
Am besten geeignet für Bestehende Kassensysteme, die ein Display-Upgrade benötigen Transparenz im Bezahlvorgang und Kundenbindung Neue Bereitstellungen, vereinfachter Hardware-Stack

POS-Bildschirmgröße und -Auflösung: So wählen Sie die richtige aus

 Kassenmonitor mit kapazitiver Touchscreen-Oberfläche an einer Einzelhandelstheke

Bildschirmgröße und -auflösung beeinflussen die Effizienz des Bedienpersonals und die Lesbarkeit für den Kunden unmittelbar. Die falsche Kombination führt entweder zu verschwendeter Thekenfläche oder unleserlichem Text – beides verlangsamt Transaktionen.

Die Wahl der Bildschirmgröße hängt von der Thekenfläche, der Anzahl der angezeigten Elemente in der Kassensoftware und dem üblichen Arbeitsabstand des Bedieners ab. Ein 15-Zoll-Display ist der Standard für die meisten Einzelbedienungs-Kassensysteme in Schnellrestaurants und kleinen Einzelhandelsgeschäften. Bildschirme zwischen 17 und 21,5 Zoll eignen sich für Gastronomiebetriebe mit vollem Serviceangebot, Einzelhandelsgeschäfte mit hohem Warenbestand oder Arbeitsplätze für zwei Bediener, an denen mehr Informationen gleichzeitig angezeigt werden müssen.

Die Auflösung bestimmt, wie scharf Text und Benutzeroberflächenelemente dargestellt werden. Für einen 15-Zoll-POS-Monitor ist 1024 × 768 (XGA) die veraltete Mindestauflösung – zwar noch funktionsfähig, aber zunehmend überholt. Ein 1366 × 768-Panel bietet bei gleicher Bildschirmgröße eine deutlich verbesserte Bildschärfe. Für 15,6-Zoll-Displays und größer ist 1920 × 1080 (Full HD) mittlerweile der empfohlene Standard. Er bietet eine gestochen scharfe Textdarstellung und ausreichend Pixeldichte für detaillierte Produktbilder oder grafische POS-Oberflächen.

Für Kundendisplays sind die Anforderungen an die Auflösung weniger hoch. Ein 2×20-VFD-Gerät zeigt nur Textzeichen an, daher ist die Auflösung hier nicht relevant. Grafische Kundendisplays im Bereich von 10 bis 11,6 Zoll funktionieren gut mit einer Auflösung von 1280×800 oder 1366×768 Pixeln. Diese ist ausreichend, um detaillierte Transaktionsdaten und einfache, von der Kassensoftware gesteuerte Werbeinhalte anzuzeigen.

[Tabelle: Empfehlungen zu Bildschirmgröße und Auflösung an Kassensystemen nach Anwendungsfall]

Anwendungsfall Empfohlene Größe Mindestauflösung Empfohlene Lösung
Schnellrestaurant 15 Zoll 1024×768 1366×768
Restaurant mit vollem Serviceangebot 15,6–17 Zoll 1366×768 1920×1080
Einzelhandel / Lebensmittel 15–15,6 Zoll 1024×768 1920×1080
Selbstbedienungskiosk 15,6–32 Zoll 1920×1080 1920×1080
Kundendarstellung (grafisch) 10–11,6 Zoll 1280×800 1366×768

POS-Display-Schnittstellen: VGA, HDMI und USB

Die physische Verbindung zwischen einem Kassensystembildschirm und dem zugehörigen Hostsystem bestimmt die Signalqualität, den Aufwand für das Kabelmanagement und die Kompatibilität mit vorhandener Hardware. Drei Schnittstellenstandards dominieren den POS-Markt.

VGA (D-Sub 15-polig) ist nach wie vor die am weitesten verbreitete Schnittstelle für POS-Monitore, insbesondere in älteren Systemen. VGA überträgt ein analoges Signal, das für Bildschirme mit einer Auflösung von 1024 × 768 Pixeln ausreichend ist, bei höheren Auflösungen jedoch zu sichtbarer Unschärfe oder Farbsäumen führen kann. Viele installierte POS-Systeme nutzen weiterhin VGA, daher ist Abwärtskompatibilität bei der Auswahl neuer Displays nach wie vor wichtig.

HDMI HDMI überträgt digitale Video- und Audiosignale über ein einziges Kabel. Bei POS-Monitoren mit einer Auflösung von 1920 × 1080 Pixeln liefert HDMI im Vergleich zu VGA deutlich schärfere Texte und Bilder. Die meisten modernen POS-Computer und Embedded-Systemplatinen verfügen über mindestens einen HDMI-Ausgang. HDMI ermöglicht zudem längere Kabelstrecken ohne Signalverlust, was insbesondere bei Installationen wichtig ist, bei denen das Display entfernt vom System montiert ist – beispielsweise an der Wand. Selbstbedienungskioske Die

Die USB-Touch-Schnittstelle überträgt kein Videosignal, sondern leitet die Berührungsdaten vom Bildschirm an den Host-Computer weiter. Die meisten kapazitiven Touchscreen-POS-Monitore verwenden ein USB-Kabel für die Touch-Funktionalität sowie ein separates VGA- oder HDMI-Kabel für die Videoübertragung. Einige All-in-One-Terminals verzichten auf diese doppelte Kabelverbindung, indem sie Video- und Touch-Signale intern übertragen.

Hinweis für Systemintegratoren: Prüfen Sie bei der Auswahl von POS-Monitoren für eine Installation, ob das Hostsystem über einen VGA-, HDMI- oder DisplayPort-Videoausgang verfügt. Unterschiedliche Schnittstellen erfordern aktive Adapter, was zusätzliche Kosten und potenzielle Fehlerquellen mit sich bringt. Die meisten kommerziellen POS-Touchscreen-Monitore von TCANG POS bieten sowohl VGA- als auch HDMI-Eingänge für maximale Kompatibilität.

POS-Systeme mit einem Bildschirm vs. mit zwei Bildschirmen: Vergleich der Einsatzszenarien

 Doppelbildschirm-Kassenterminal mit Bedienermonitor und Kundendisplay an der Kasse

Die Wahl zwischen einem einzelnen Kassenbildschirm und einer Konfiguration mit zwei Bildschirmen hängt von der Art des Geschäfts, dem Transaktionsvolumen und dem erforderlichen Grad an Kundeninteraktion an der Kasse ab.

Einzelbildschirm-Systeme verwenden einen Bedienermonitor ohne Zweitbildschirm. Dies ist die einfachste und kostengünstigste Konfiguration und eignet sich für Einzelhandelstheken mit geringem Kundenaufkommen, Auftragsbearbeitungsstationen im Backoffice oder Umgebungen, in denen Kunden keine Transaktionsdetails in Echtzeit einsehen müssen. Der Bediener führt die gesamte visuelle Überprüfung auf einem einzigen Bildschirm durch.

Bei Systemen mit zwei Bildschirmen wird ein Bedienermonitor mit einem separaten Kundendisplay kombiniert. Auf dem Bedienermonitor läuft die Benutzeroberfläche der Kassensoftware, während das Kundendisplay ausgewählte Transaktionsdaten anzeigt – typischerweise Artikelliste, Einzelpreise, Zwischensumme, Steuer und Gesamtsumme. Was auf dem Kundendisplay angezeigt wird, bestimmt ausschließlich die Kassensoftware; die Hardware gibt lediglich das empfangene Signal aus.

In vielen Märkten sind Dual-Screen-Kassensysteme unerlässlich. In einigen Ländern schreiben die Gesetze zur Steuertransparenz vor, dass die Preise während des Bezahlvorgangs für den Kunden sichtbar sein müssen. Auch wenn Dual-Screen-Konfigurationen nicht gesetzlich vorgeschrieben sind, reduzieren sie Preisstreitigkeiten, stärken das Kundenvertrauen und ermöglichen die Anzeige von Werbeinhalten zwischen den Transaktionen – alles konfiguriert über die Kassensoftware des Händlers.

[Tabelle: POS-Einsatz mit einem Bildschirm vs. mit zwei Bildschirmen]

Faktor Einzelbildschirm Dual-Screen
Hardwarekosten Unten – nur ein Display Höher – zwei Displays plus Halterung
benötigte Arbeitsfläche Minimal Mäßig (mastmontierte Optionen reduzieren die Stellfläche)
Kundentransparenz Keine – der Kunde kann die Preise nicht einsehen. Vollständige Echtzeit-Transaktionstransparenz
Marketingkompetenz Keiner Ja – Zwischentransaktionsanzeigen über POS-Software
Am besten geeignet für Backoffice, Einzelhandel mit geringem Kundenaufkommen, Imbisswagen Einzelhandelsgeschäfte, Restaurants, Supermärkte, Apotheken

Wichtige Spezifikationen, die Sie vor der Bestellung eines POS-Bildschirms überprüfen sollten

Neben Größe und Auflösung bestimmen verschiedene technische Spezifikationen die zuverlässige Funktion eines Kassenmonitors im kommerziellen Einsatz. Einkaufsteams und Systemintegratoren sollten diese Faktoren vor der Bestellung prüfen.

Touch-Technologie: Kapazitive Touchpanels sind heute der Industriestandard für POS-Anwendungen. Sie reagieren auf Berührung mit bloßen Fingern, unterstützen Multi-Touch-Gesten und sind robuster als resistive Alternativen. Projiziert-kapazitive (PCAP) Panels – dieselbe Technologie, die auch in Smartphones verwendet wird – bieten die beste Kombination aus Empfindlichkeit und Kratzfestigkeit. Resistive Panels kommen weiterhin in älteren Systemen und in industriellen Umgebungen zum Einsatz, in denen die Bedienung mit Handschuhen erforderlich ist.

Helligkeit und Betrachtungswinkel: POS-Monitore arbeiten üblicherweise mit einer Helligkeit von 250 bis 350 cd/m². Für Kundendisplays in hell erleuchteten Einzelhandelsumgebungen oder in der Nähe von Schaufenstern werden 300 cd/m² und mehr empfohlen, um eine gute Lesbarkeit zu gewährleisten. Der Betrachtungswinkel ist bei Kundendisplays wichtiger als bei Bedienerbildschirmen – ein IPS-Panel mit einem Betrachtungswinkel von über 170° sorgt für gleichbleibende Farben und Helligkeit aus der Sicht des Kunden.

Montageoptionen: Die meisten kommerziellen POS-Monitore unterstützen VESA-Montagemuster (75 × 75 mm oder 100 × 100 mm) und ermöglichen so die Integration mit Stangenhalterungen, Wandhalterungen und Schwenkarmen. Tischständer sind bei vielen Modellen im Lieferumfang enthalten. POS-Touchscreen-Monitore Die VESA-Kompatibilität bietet jedoch maximale Flexibilität bei der Installation.

Schutzart: In Lebensmittelbetrieben oder feuchten Umgebungen eingesetzte Schutzscheiben sollten mindestens der Schutzart IP54 entsprechen. Diese Schutzart gewährleistet Schutz gegen das Eindringen von Staub und Spritzwasser aus allen Richtungen. Für Umgebungen, die regelmäßig gereinigt werden, sind höhere Schutzarten (IP65) erhältlich, jedoch mit höheren Kosten verbunden.

Betriebstemperaturbereich: Standardmäßige kommerzielle POS-Monitore arbeiten zwischen 0 °C und 40 °C. Für Anwendungen mit Kiosken im Außenbereich oder Installationen in der Nähe von Wärmequellen in Küchen können Panels mit erweitertem Temperaturbereich erforderlich sein, die für 50 °C oder höher ausgelegt sind.

Wie der Bildschirminhalt von Kassensystemen gesteuert wird

Ein häufiges Missverständnis bei der Beschaffung von POS-Hardware ist, dass der Displayhersteller die Softwareoberfläche für den Bildschirm bereitstellt. Tatsächlich ist der POS-Bildschirm ein passives Anzeigegerät – er gibt lediglich das Signal wieder, das ihm vom Hostsystem und dessen installierter Software gesendet wird.

Wichtig: Sämtliche Bildschirminhalte – einschließlich Menülayouts, Kassenoberflächen, Kundenanzeigen, Werbegrafiken und Bestellvorgänge am Kiosk – werden von der POS-Software und nicht vom Hardwarehersteller erstellt und verwaltet. Bewerten Sie bei der Beurteilung eines Kassenbildschirms die Hardware-Spezifikationen unabhängig von der Software-Benutzeroberfläche.

Die Kassensoftware des Betreibers bestimmt den Transaktionsablauf, der auf dem Hauptbildschirm angezeigt wird. Auch die Inhalte der Kundenanzeige werden von der Kassensoftware gesteuert, die ein sekundäres Videosignal oder serielle Daten an das Kundenpanel sendet. Verschiedene Kassensoftware-Plattformen bieten unterschiedliche Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung der Kundenanzeige – von einfachen Preis- und Gesamtbetragsanzeigen bis hin zu aufwendigen grafischen Layouts mit Branding- und Werbeelementen.

Für Systemintegratoren und POS-Terminal Für Wiederverkäufer ist diese Unterscheidung wichtig, da sie die Verantwortungsbereiche definiert. Der Hardwarehersteller gewährleistet die korrekte Signalwiedergabe des Bildschirms mit präziser Farbwiedergabe, angemessener Helligkeit und zuverlässiger Touch-Reaktion. Der Softwareanbieter oder Systemintegrator ist für alle Inhalte verantwortlich, die auf dem Bildschirm angezeigt werden.

Laut der Nationaler Einzelhandelsverband (NRF) Bei Investitionen in Einzelhandelstechnologien liegt der Fokus zunehmend auf einheitlichen Handelsplattformen, die Inhalte von einem einzigen Software-Backend an verschiedene Bildschirmtypen – darunter Monitore für POS-Bediener, Kundendisplays, Küchenanzeigesysteme und Selbstbedienungskioske – ausliefern können.

Häufig gestellte Fragen

Worin besteht der Unterschied zwischen einem POS-Monitor und einem Kundendisplay?
Der POS-Monitor ist der primäre Bildschirm für Kassierer, über den sie Transaktionen abwickeln, den Warenbestand verwalten und die POS-Software ausführen. Das Kundendisplay ist ein zweiter, für den Kunden sichtbarer Bildschirm, der Transaktionsdetails wie Artikelnamen, Preise und Summen anzeigt. POS-Monitore sind in der Regel größer (15–21,5 Zoll) und verfügen über Touchscreen-Eingabe, während Kundendisplays von einfachen 2-zeiligen VFD/LCD-Geräten bis hin zu 10–15 Zoll großen Touchpanels reichen.
Welche Bildschirmgröße ist optimal für ein Kassensystem?
Für die meisten Einzelhandels- und Schnellrestaurants ist ein 15-Zoll-POS-Bildschirm Standard, da er ein gutes Verhältnis zwischen Anzeigefläche und Thekenplatz bietet. Restaurants mit Bedienung und Einzelhandelsbetriebe mit hohem Warenbestand profitieren oft von 17- bis 21,5-Zoll-Bildschirmen, die eine bessere Übersicht beim Multitasking ermöglichen. Selbstbedienungskioske verwenden je nach Anwendung typischerweise 15,6- bis 32-Zoll-Displays.
Kann ich einen normalen Monitor als POS-Display verwenden?
Technisch gesehen ja, aber kommerzielle POS-Monitore sind speziell für den Einsatz am Point of Sale konzipiert. Sie bieten in der Regel einen höheren Schutz vor Staub und Flüssigkeiten, industrietaugliche Touchpanels mit einer Lebensdauer von Millionen von Berührungen und robuste Gehäuse. Ein Standardmonitor für Endverbraucher weist diese Langlebigkeitsmerkmale möglicherweise nicht auf und kann in einem stark frequentierten Geschäftsumfeld vorzeitig ausfallen.
Welchen Vorteil bietet ein Kassensystem mit zwei Bildschirmen?
Ein Kassensystem mit zwei Bildschirmen nutzt zwei separate Displays: einen Bedienerbildschirm und einen Kundenbildschirm. Diese Konfiguration verbessert die Transparenz im Bezahlvorgang, indem sie Kunden Transaktionsdetails in Echtzeit anzeigt, Preisstreitigkeiten reduziert, kundenorientierte Werbung oder Aktionen über die Kassensoftware ermöglicht und die Privatsphäre des Bedieners wahrt. Kassensysteme mit zwei Bildschirmen sind Standard im Einzelhandel und in der Gastronomie, wo häufig Kundenkontakt besteht.
Liefert TCANG POS-Software zusammen mit seinen Bildschirmen und Terminals?
Nein. TCANG POS ist ein Hardwarehersteller, der sich auf Kassenterminals, Touchscreen-Monitore und Selbstbedienungskioske spezialisiert hat. Die gesamte Softwareintegration – einschließlich Kassenanwendungen, Kundendisplay-Inhalte und Betriebssystemkonfiguration – wird vom Kunden, seinem Softwareanbieter oder einem externen Systemintegrator übernommen.

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