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TCANG – Professioneller Hersteller und Lieferant von kundenspezifischen POS-Systemen und POS-Maschinen seit 2010.

Trends bei Selbstbedienungstechnologien und OEM-Lösungen bis 2026

Inhaltsverzeichnis

Jenseits des Bildschirms: Die Evolution des Selbstbedienungskonzepts im Jahr 2026

Im Laufe des Jahres 2026 durchläuft die Technologielandschaft im Einzelhandel und Gastgewerbe einen tiefgreifenden Wandel. Jahrelang lag der Fokus oft auf der Suche nach hochauflösenden digitalen Kioskdisplays . Doch mit den sich wandelnden Marktanforderungen wird die Hardware für diese Branchen intelligenter, kompakter und hochgradig individualisierbar.

Für B2B-Einkäufer, Distributoren und ISVs ist das Verständnis dieser Trends unerlässlich. Die Ära generischer Großbildschirme neigt sich dem Ende zu; die Ära integrierter, intelligenter und markenspezifischer Lösungen hat begonnen.

 Ein Kunde nutzt ein elegantes TCANG 21,5-Zoll-Selbstbedienungsterminal auf einem Holztresen in einem modernen, hochwertigen Einzelhandelsgeschäft.

Trend 1: Der Wandel von „Passive Display“ zu „Aktive Transaktion“

Ursprünglich dienten digitale Kioskdisplays hauptsächlich der Beschilderung – zur Wiedergabe von Videos in Dauerschleife oder zur Anzeige digitaler Speisekarten. Doch 2026 steht für Unternehmen die Rentabilität (ROI – Return on Investment) im Vordergrund. Einzelhändler wollen nicht mehr nur Produkte präsentieren ; sie benötigen Hardware, die es Kunden ermöglicht, diese sofort zu kaufen .

Diese Marktveränderung hat die Nachfrage nach vollintegrierten Selbstbedienungskiosken angekurbelt. Im Gegensatz zu passiven Bildschirmen handelt es sich bei den Lösungen von TCANG um aktive, kommerzielle Terminals, die mit folgenden Funktionen ausgestattet sind:

  • Industrielle Rechenleistung: Robuste Android- oder Windows-Architekturen, die in der Lage sind, komplexe POS-Software rund um die Uhr auszuführen.
  • Integrierte Peripheriegeräte: Eingebaute Thermodrucker und 2D-QR-Code-Scanner, die ein Betrachtungserlebnis nahtlos in ein Bezahlvorgang verwandeln.
 Extrem detaillierte Nahaufnahme der integrierten 2D-QR-Code-Scannerlinse mit blauer Beleuchtung und des Schlitzes für den Thermobondrucker an einem TCANG-Selbstbedienungskiosk in Industriequalität.

Trend 2: Optimale Hardware-Dimensionierung (Der Weg zu kompakter Effizienz)

Einer der auffälligsten Trends im Jahr 2026 ist die Ablehnung sperriger Hardware. Großformatige Bildschirme haben zwar in der Werbung ihren Platz, doch Transaktionskioske entwickeln sich hin zu platzsparenden Lösungen .

Die Branche verzeichnet eine Präferenz für kompakte Lösungen – insbesondere im Bereich von 15,6" bis 21,5" . Diese als „Goldstandard“ geltende Größe bietet deutliche Vorteile:

  • Dominante Optik auf der Theke: Ein 21,5-Zoll-Gerät bietet die perfekte Balance zwischen optischer Klarheit und Stellfläche. Es passt problemlos auf eine Standard-Kassetheke, ohne eine physische Barriere zwischen Personal und Kunden zu schaffen.
  • Flexible Aufstellung: Im Gegensatz zu massiven Standständern sind kompakte Kioske vielseitig einsetzbar. Sie können an der Wand montiert (VESA) oder auf schlanken Ständern platziert werden und passen sich so an wechselnde Ladenlayouts an.
  • Datenschutz für Nutzer: Bei Zahlungen und Dateneingaben bevorzugen Nutzer oft die Intimität eines mittelgroßen Bildschirms gegenüber einem riesigen öffentlichen Display.

Trend 3: OEM/ODM-Anpassung als Standard

Für spezialisierte Softwareanbieter wird handelsübliche Hardware immer weniger rentabel. Der dritte wichtige Trend ist die Nachfrage nach OEM-Lösungen (Original Equipment Manufacturer) .

Softwareentwickler (ISVs) geben sich nicht mehr damit zufrieden, ihre Anwendungen an Standardhardware anzupassen. Sie benötigen Hardware, die sich an ihre Anwendungen anpasst. Hier kommt die Fertigungskompetenz von TCANG ins Spiel:

  • Modulintegration: Wir können NFC-Lesegeräte, Kameras zur Gesichtserkennung oder Fingerabdrucksensoren direkt in die Lünette einbetten und so ein nahtloses Erscheinungsbild schaffen, das mit einem herkömmlichen digitalen Kioskdisplay nicht zu erreichen ist.
  • Markenidentität: Individuelle Gehäusefarben und Logoplatzierung gewährleisten, dass die Hardware die Markenästhetik des Kunden und nicht die des Herstellers widerspiegelt.
 Eine 3D-Explosionszeichnung veranschaulicht die internen Industriekomponenten eines TCANG OEM-Selbstbedienungskiosks, einschließlich Motherboard, NFC-Modul, integrierter Kamera und Kühlsystem.

Für Distributoren und Systemintegratoren bietet die Partnerschaft mit einem Hersteller wie TCANG – der sich auf OEM/ODM spezialisiert hat – die Möglichkeit, einzigartige, projektspezifische Hardware anzubieten, anstatt mit Standardprodukten über den Preis zu konkurrieren.

Fazit: Die richtige Lösung für 2026 wählen

Die Trends von 2026 deuten klar auf Integration, Effizienz und Individualisierung hin. Ob Sie nun nach einem digitalen Kioskdisplay für eine Speisekarte oder einem vollständig interaktiven Terminal suchen – die Zukunft gehört der Hardware, die Transaktionen ermöglicht.

Unternehmen, die diese agilen, industrietauglichen Lösungen einsetzen, werden besser gerüstet sein, um den schnelllebigen Anforderungen moderner Konsumenten gerecht zu werden.

Sind Sie bereit, Ihre Hardwarestrategie zu modernisieren? Entdecken Sie unsere Selbstbedienungskiosk-Serie oder kontaktieren Sie uns für ein OEM-Angebot .

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

F: Was ist der größte Trend bei Selbstbedienungstechnologien im Jahr 2026?

A: Der Trend hin zur „Kompaktintegration“. Einzelhändler verabschieden sich von massiven Standgeräten und setzen stattdessen auf platzsparende, leistungsstarke Desktop- oder Slim-Kioske (typischerweise 15,6" bis 21,5"), die Zahlungs- und Druckfunktionen integrieren, ohne Stellfläche zu beanspruchen.

F: Warum entscheiden sich Unternehmen für integrierte Kioske anstelle einfacher digitaler Kioskdisplays?

A: Ein einfacher digitaler Kiosk-Bildschirm ist passiv. Die Trends für 2026 gehen jedoch in Richtung aktiver, transaktionsorientierter Hardware. Integrierte Kioske kombinieren den Bildschirm mit Rechenleistung (Android/Windows), Scannern und Druckern und ermöglichen so den Abschluss von Verkäufen, anstatt nur Werbung anzuzeigen.

F: Warum ist die OEM-Anpassung für Softwareanbieter (ISVs) wichtig?

A: Standardhardware verfügt oft nicht über die für spezielle Software benötigten Anschlüsse oder Module. OEM-Lösungen ermöglichen es Softwareherstellern, die exakten Peripheriegeräte (wie NFC oder bestimmte Kameratypen) und das Branding festzulegen und so sicherzustellen, dass die Hardware optimal auf ihre Anwendung abgestimmt ist.

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